Pressestimmen

07.03.2005 – Schwäbische Zeitung

Rühmanns Schlager begeistern alle

Wolfegg (gh) Heinz Rühmann, der unvergessene Schauspieler, wäre am 7. März 103 Jahre alt geworden. Mit einer musikalischen Hommage an den beliebten Schauspieler, der "Rühmann-Revue", gastierte das Salonorchester Weimar in der ausverkauften Alten Pfarr in Wolfegg und begeisterte das Publikum.
Rühmanns "Feuerzangenbowle" ist heutzutage fast ein Kultfilm, den sich viele Menschen auch bei Frostgraden mitten im Winter im Openair-Kino anschauen. Natürlich nicht, ohne dabei die heiße Bowle zu trinken. Ganz so kalt war es für die Künstler zwar nicht in der Alten Pfarr, denn da gibt es eine Fußbodenheizung, aber die Unwägbarkeiten des verschneiten Allgäus, mit einem längeren Freiluftweg für die dünn beschuhten und bekleideten Akteure gaben wiederholten Anlass für witzige Seitenhiebe von Sänger und Moderator Boris Raderschatt.
Das Salonorchester Weimar, das sind neben Raderschatt noch Martin Lentz, Kontrabass, Ludger Vollmer, Violine, Klaus Wegener, Klarinette und Saxophon, Dr. Jürgen Schneider, Schlagwerk, Clemens Rynkowski, Klavier und als einzige Dame Maria Penny-Patt, Violine. Die Musiker stammen aus allen Ecken Deutschlands. Vom hohen Norden aus Oldenburg kommt Raderschatt, aus dem tiefen Süden der überzeugte Bodensee-Schwabe Schneider, kennen gelernt haben sich alle während des Studiums. Seit 1999 als Salonorchester Weimar auf dem Musikmarkt, stieg das Orchester rasch auf der Erfolgsleiter nach oben. 2003 gab es den Kleinkunstpreis "Ravensburger Kupferle". In diesem Jahr ist das Salonorchester vom Gedu-Verlag Sindelfingen als "Künstler des Jahres 2005" nominiert. Der Preis wird bei der Goldenen Künstlergala in Böblingen im September verliehen.
Mit Frack und Frisur
Wolfegg (gh) Heinz Rühmann, der unvergessene Schauspieler, wäre am 7. März 103 Jahre alt geworden. Mit einer musikalischen Hommage an den beliebten Schauspieler, der "Rühmann-Revue", gastierte das Salonorchester Weimar in der ausverkauften Alten Pfarr in Wolfegg und begeisterte das Publikum.
Rühmanns "Feuerzangenbowle" ist heutzutage fast ein Kultfilm, den sich viele Menschen auch bei Frostgraden mitten im Winter im Openair-Kino anschauen. Natürlich nicht, ohne dabei die heiße Bowle zu trinken. Ganz so kalt war es für die Künstler zwar nicht in der Alten Pfarr, denn da gibt es eine Fußbodenheizung, aber die Unwägbarkeiten des verschneiten Allgäus, mit einem längeren Freiluftweg für die dünn beschuhten und bekleideten Akteure gaben wiederholten Anlass für witzige Seitenhiebe von Sänger und Moderator Boris Raderschatt.
Das Salonorchester Weimar, das sind neben Raderschatt noch Martin Lentz, Kontrabass, Ludger Vollmer, Violine, Klaus Wegener, Klarinette und Saxophon, Dr. Jürgen Schneider, Schlagwerk, Clemens Rynkowski, Klavier und als einzige Dame Maria Penny-Patt, Violine. Die Musiker stammen aus allen Ecken Deutschlands. Vom hohen Norden aus Oldenburg kommt Raderschatt, aus dem tiefen Süden der überzeugte Bodensee-Schwabe Schneider, kennen gelernt haben sich alle während des Studiums. Seit 1999 als Salonorchester Weimar auf dem Musikmarkt, stieg das Orchester rasch auf der Erfolgsleiter nach oben. 2003 gab es den Kleinkunstpreis "Ravensburger Kupferle". In diesem Jahr ist das Salonorchester vom Gedu-Verlag Sindelfingen als "Künstler des Jahres 2005" nominiert. Der Preis wird bei der Goldenen Künstlergala in Böblingen im September verliehen.
Mit Frack und Frisur
Mit Frack und Frisur, Raderschatt mit Stresemann und Lackschuhen und Maria Penny-Patt im kurz berockten Diva- Look schauen alle aus, als wären sie der Zeit entsprungen, als Unterhaltungsmusik in den Salons noch zur Untermalung der Unterhaltung diente und nicht jedes Wort von voll aufgedrehter Lautstärke erschlagen wurde. Mit seiner Rühmann-Revue begibt sich das Salonorchester Weimar auf eine Zeitreise von den späten Zwanzigern bis in die Fünfziger Jahre - mit Rühmann-Evergreens aus Filmen wie "Die drei von der Tankstelle", "Der Mann, von dem man spricht", "Charleys Tante" oder "Wenn der Vater mit dem Sohne", "Der Mann der Sherlock Holmes war".
Raderschatt steht als Sänger zwar im Mittelpunkt der Show, doch das Orchester steht ihm mit kammermusikalischen Feinheiten und Slapstick-Einlagen nicht nach. Wer in der ersten Reihe sitzt, lebt "gefährlich" und hat unversehens den Saxophonspieler auf dem Schoss, darf ins Mikro singen oder wird ins Gespräch verwickelt.
Ob rassiger Mambo oder melancholisch-schräg "Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen", "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern", "La Le Lu" - es sind lauter Schlager, die heute noch jeder kennt.

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